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An Ihn

,, Du könntest so viele Hübsche und Reiche Jungs haben, wieso hast du mich gewählt, was ist an mir so besonders." Ich weiss nicht was es ist. Als du mir sagtest dass du mich so schnell rumbekommst hab ich dich ausgelacht und ich hab mich gewehrt verrückt nach dir zu werden. Du lässt mich besonders fühlen, schön und erwachsen fühlen. Wenn ich mit dir draussen bin fühle ich mich frei und unschlagbar. WIE du jedesmal ein kuss möchtest alles dafür tust dass unsere lippen sich nur par sekunden berühren. Wie du jedes mal mich ganz leicht berührst nur um mich zu fühlen. Wie ich jedes mal meine gänsehaut von dir verstecken muss und so tun muss als würde es mich kalt lassen. wie oft ich dich um armen will vor allen aber dir dafür einen verachteten blick schenke. Ich wollte nie verrückt nach dir werden. Aber ich bin süchtig geworden. Ich wollte nie auf deine Anrufe warten und jetzt schau ich jedes mal wann du online bist. Ich wollte nie über dich nach denken und jetzt mache ich mir jeden abend sorgen wo du steckst. Ich wollte dich nie vermissen und jetzt warte ich auf ein Ich liebe dich von dir. Und obwohl ich weiss dass du mich liebst und verrückt nach mir bist, ist die angst da, die wie eine warze mich kaputt macht ohne dass du es merkst. Ohne dass du es merkst merke ich jedes wort von dir, jeder blick, jeden geruch. Meine laune ist von dir abhängig geworden. 10 stunden arbeiten wir jeden tag und wenn ich nachdenklich wirke bist du der grund dafür. Und wenn du mir intensiv in die Augen schaust als würdest du etwas suchen in meinen augen, dann würde ich gerne wegsehen bevor du siehst wie verrückt ich nach dir bin. Dass macht dich so besonders, dass du dass alles geschafft hast in so kurzer zeit, und ich immernoch versuche ein auf stark und unerreichbar zu machen. Du bist besonders weil ich angst um deine zukunft bekommen habe, du hast mich manipuliert. du bist besonders weil immer wenn ich von einem jungen rede dann bist du der. und du bist besonders weil du einfach du bist ich brauche keine anderen reichen sondern jemand wie dich. dass Hätte ich sagen sollen. Jedoch war meine antwort.: ,, Natürlich kriege ich so typen ab,an dir ist nichts besonders. Ich komm nur nicht mit arroganten reichen gut aussehenden typen klar, du bist zwar auch arrogant aber ich hab mich daran nach 10 std arbeiten täglich gewöhnt. Hat die schnauz jetzt und mach die kunden"
16.5.15 13:34


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Versteckt.

Sein Blick war eiskalt.,,Sag noch einmal mein Name und ich klatsche dich gegen die wand." Er war nicht mehr mein Schatzi weder noch mein Arbeitskollege. In diesem Moment war er mein Feind. Es tat weh , sonst bekam ich immer dass zuckersüße lächeln, den liebevollen Blick und eine herzhafte Berührung. Doch ich bekam nicht mal mehr ein zucken mit der Wimper.

Die Luft war dick im Laden. Ich weis es war ein Fehler mit Jemandem aus der Arbeit etwas anzufangen ebenfalls der sehr viel älter war als ich und eine Schwangere Frau hat. Das alles wusste ich nicht von Anfang an.
Es fing so an.

Als ich anfing in dem Restaurant zu arbeiten kam er 2 Wochen nach mir in den Laden. Wir kannten uns nicht , so wie ich alle anderen auch nicht kannte. Wir haben uns angefreundet und plötzlich wurden wir Schatzis. Alle sagten immer ,,dein Schatzi" wenn man von mir oder ihm in unser gegenwart sprach.,, Sag deinem Schatzi er soll... holen". ,,Wo ist dein schatzi? wann kommt dein schatzi?" blabla. Plötzlich fingen wir ebenfalls an uns gegenseitig so zu nennen. Noch war es Freundschaft. Wir haben uns immer mehr gegenseitig Vertraut, von Woche zur Woche wurde das Verhältnis grösser. Über Intimere Themen haben wir gesprochen. Bis auf den einen Moment, mit dem Alles angefangen hat, der ganze Stress und die Gefühle. Er hielt mich fest. Wir waren im Lager, allein.,,Ein Kuss bitte! Dann darfst du gehen, Chef sucht dich. Gib mir ein Harmlosen Kuss". Ich dachte und dachte, im Endeffekt gab ich ihm sein 0,1 sek Kuss. Ab da wurde es zur Gewohnheit. Zur Begrüßung ein kleinen Kuss, und zum Abschied ebenfalls kurz wenn keiner hingeschaut hat. Wir vertrauten uns immer mehr, und ich habe mich bei ihm geliebt und geschätzt gefühlt. Es ging Monate so. Dazwischen gab es mal kleine Streitereien, doch die haben wir überstanden, was ich jedoch hinzufügen muss ist dass wir über Sinnlose Dinge streiten, und er redet dann nicht mit mir über Tage und tut so als wäre ich Luft. Doch ich hatte es mir angewöhnt.

Nach ner Zeit habe ich angefangen an ihn zu denken. Ohne es zu wollen habe ich mir Sachen mit ihm vorgestellt,eine Zukunft, eine Nacht ect. Ich fing an ihn zu vermissen und mich auf seine Anwesenheit zu freuen. Ich fing an Gefühle zu entwickeln die ich später bereuen werde, die zu nichts gutes führen und nur schmerz und Verrat hinterlassen.

Dann kam der Tag. Es war an Weihnachten als ich eine Mitfahrgelegenheit brauchte. Er hat mich nach Feierabend gefahren. Es war dunkel und wir sind ein Umweg durch ein dunklen Ort gefahren. Wir haben geredet und uns unsere Zukunft vorgestellt, wir haben gekuschelt und versprechen ausgetauscht. Dann wurde mehr draus, der erste Zungenkuss und die erste Körperliche Berührung, doch ich habe ihm Grenzen gesetzt. Ab den Abend konnte ich nicht aufhören an ihn zu denken. Und habe mich verknallt in einen Unerreichbaren Mann. Wir hatten nur noch ein Abend der Ähnlich wie der vom dunklen Ort war, ansonsten haben wir nur geredet uns geküsst und gearbeitet. Wir hatten nie etwas wirklich intimes und trotzdem war ich verrückt nach ihm. Jedoch hab ich es lieber verborgen, ihn nicht gesagt dass ich an ihn denke oder dass er mir fehlt.

Jetzt hatten wir Streit und seine Worte gehen mir nicht aus dem Kopf. Wir sprachen nicht miteinander oder schauten uns nicht an. (außer die Todesblicke). Die Bestellungen gab ich einen anderen Kollegen und um Hilfe bat ich meinem geliebten auch nicht mehr. Es war als wäre nie etwas zwischen uns gewesen. Am liebsten wäre ich gerannt und nie stehen geblieben. Am liebsten hätte ich aufgehört zu Atmen, am liebsten hätte ich ihm ein Teller ins Gesicht geworfen für dass was er mir antut. Seine leeren Versprechungen. Ich habe von den anderen Mitarbeitern erfahren dass er schlecht über mich geredet hat ebenfalls dass er alles rausgeplaudert hat was wir hatten, er solle mich kritisiert haben und mein Chef hat mir verraten dass er den Job schmeißen würde wenn ich noch weiter arbeite. Es hat mir mein kleines Herz gebrochen und ich habe mich gefühlt als würde ich innerlich Bluten. Ich hatte diesen Schmerz in mir und musste es so verbergen dass es keiner mitbekommt. Dieser schmerz ist unbeschreiblich. Von jetzt auf gleich war alles Kaputt. Alle schönen Tage , alle Telefonate , Lächeln, küsse und Umarmungen. Alle ,, ich vermisse dich" s und alle ,,ich hab dich lieb" s hatten keine Bedeutungen mehr.

Und ich hätte so gern geschrien. So gerne wäre ich zusammengebrochen und hätte geweint. Jedoch musste ich stark sein. Jedenfalls erwischte ich ein paar seiner Blicke von Tag zu Tag. Wie er mich beobachtete und dann weg sah und ebenfalls erwischte er mich mit diesen Blicken. Und als wir schweigend an uns vorbei liefen hatten wir doch so viel zu sagen. Und am liebsten hätte ich ihn gehalten und frieden geschlossen. Obwohl ich die Sture und Stolze bin. Doch ich habe meinem Chef versprochen nichts mehr mit ihm Anzufangen.. ob dies eine Richtige Entscheidung war werde ich noch sehen. Momentan bereue ich diese Entscheidung. Denn er und ich kamen uns wieder näher.

Als ich an meinem freien Tag im Restaurant essen war habe ich ihn dabei erwischt wie er mich beobachtet und nicht weg sah. Und ich hielt den Blick. So waren es ein paar Sekunden die sich wie Stunden anfühlten in dem wir uns einfach ansahen , nach Tagen ohne ein Blick. Kurz bevor ich gegangen bin habe ich ihn etwas hinterlassen was er Probieren sollte (Vanille Zigarette). Am nächsten Tag war es lockerer zwischen uns. Und Der Tag darauf haben wir uns sogar berührt. Nach dem er und ein anderer Kollege sich gezankt haben und total aggressiv waren habe ich meinen Stolz runtergeschluckt und sein Nacken leicht massiert, darauf hin hat er meine Finger berührt. Heute haben wir geredet, ganz normal . Heute Abend rief er mich an, er sagte ganz kalt gute nacht und legte auf. Doch wir haben noch so viel zu sagen. So viel zu klären , so viele fragen die unbeantwortet sind. Und ich wünschte dass alles wäre nie passiert. Nein ich rede nicht vom Grundlosen streit. Von dem Verrat. Ich rede von allem. Das ganze der Kuss unsere Blicke die ganze Vertrautheit. Es hat so viele Probleme in dem Restaurant gemacht. So viel Stress für uns. Doch dieser Stress führt zu nichts. Denn wir werden niemals eine gemeinsame Zukunft haben. Er ist unglücklich verheiratet und viel zu alt.

Doch wieso ist dass alles passiert? Soll ich lernen meine Gefühle für mich zu behalten was ich schon gemacht habe aber es trotzdem passiert ist.? Soll ich lernen nicht zu vertrauen? Oder Grenzen zu überschreiten.?Was soll ich aus diesem Schmerz und diesem Loch lernen ?
9.3.15 00:25


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